• Sportgeschichte

  • Sportgeschichte

Sportgeschichte Oberwiesenthal

Sportgeschichte

In den Jahren 1895 - 1897 war der norwegische Ingenieur Trygve Olsen am Bau der Schmalspurbahn von Cranzahl nach Oberwiesenthal beteiligt. Beim Anblick der Schneelage am Fichtelberg ließ er seine Ski aus Norwegen kommen und so begann die Ski(sport)geschichte in Oberwiesenthal. Dies sind ihre Meilensteine bis zum heutigen Tag:

 

  • 1906 Gründung des ersten Skiclubs
  • 1911 erstmalige Austragung der Deutschen Skimeisterschaft in Oberwiesenthal auf der Schanze im Schönjungferngrund  (Siegerweite: 12 m)
  • 1924 Bau der Fichtelberg-Schwebebahn
  • 1928 Teilnahme von Alfred Lohse und Albrecht Böttcher als erste Oberwiesenthaler an den 2. Olympischen Winterspielen in Sankt Moritz
  • 1938 Weihe der neuen Fichtelbergschanze, welche Weiten bis 85m zu ließ (Schanzenrekord: Jiri Raska (CSSR), 1970)
  • 1964 Erstes Olympiagold für Ortrun Enderlein & Thomas Köhler bei den Olympischen Spielen in Innsbruck
  • 1965 Gründung der Kinder- und Jugendsportschule Oberwiesenthal
  • 1970 Eröffnung der Natureisrodelbahn am Fichtelberg für Rennschlitten
  • 1972 erstes Olympiagold durch Ulrich Wehling in der Nordischen Kombination in Sapporo
  • 1974 Einweihung der jetzigen Fichtelbergschanze und Eröffnung des Langlaufstadions mit Biathlonstand
  • 1980 erstes Olympiagold im Skilanglauf durch Babara Petzold – Beyer in Lake Placid
  • 1984 erstes Olympiagold im Skispringen durch Jens Weißflog in Sarajevo
  • 2004 Juniorenweltmeisterschaft Snowboard in Oberwiesenthal und Bozi Dar
  • 2006 Eröffnung der heutigen Sparkassen Skairena
  • 2017 Bewerbung um die Ausrichtung der Juniorenweltmeisterschaft 2020

 

Erfolge Oberwiesenthaler Sportler bei nordischen Juniorenweltmeisterschaften:

18 Goldmedaillen

23 Silbermedaillen

20 Bronzemedaillen