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WSC stellt JWM 2020 im Rahmen des „Offenen Regierungsviertels“ vor

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Organisatoren zu Gast in Dresden

Zahlreiche Gäste strömten gestern, am Sonntag den 16. Juni 2019, zur Sächsischen Staatskanzlei, um die Chance zu nutzen, einen Blick in diese zu werfen und sich die verschiedenen Angebote sächsischer Vereine und Unternehmen anzuschauen, die sich alle im Rahmen der Veranstaltung rund um die Gebäude der Staatskanzlei versammelt hatten. Trotz des anfänglichen Regenwetters war die Resonanz riesig und mit zunehmenden Temperaturen und Sonnenschein kamen die Besucher an die Stände der Spitzensportvereine. 

 

Mit dabei war auch der WSC Erzgebirge Oberwiesenthal e.V. mit einem Biathlon-Schießstand und der Möglichkeit sich mit Hilfe einer WII-Konsole im Skispringen auszuprobieren. Die Oberwiesenthaler rund um Geschäftsführer Christian Freitag haben die Werbetrommel für die Ski-Junioren-Weltmeisterschaft (JWM2020) gerührt, die 2020 in Kurort Oberwiesenthal stattfinden wird. Auch mit vor Ort war die Nachwuchs-Patin der Veranstaltung und selbst aktive Skispringerin, Selina Freitag. Sie hat nicht nur Autogrammstunden am Stand gegeben, sondern stand auch an der WII mit Rat und Tat den vorwiegend kleinen Gästen zur Verfügung.

 

Zusammen mit den beiden erzgebirgischen Wintersport-Stützpunkten Klingenthal und Altenberg, mit denen man sich in einem gemeinsamen Abschnitt auf der Sport-Meile vor dem Hauptgebäude der Sächsischen Staatskanzlei präsentiert hat, nimmt der WSC Erzgebirge Oberwiesenthal e.V. auch an dem „So geht Sächsisch“-Vereinswettbewerb teil, den Ministerpräsident Michael Kretschmer zusammen mit dem Präsidenten vom Landessportbund Sachsen, Ulrich Franzen eröffnet hat. Ob Fußball, Sportgymnastik oder Biathlon – Sportgruppen aus allen Bereichen können sich beteiligen. Eine Jury wählt 100 Vereine aus, die mit jeweils 2.000 Euro für aktuelle Projekte oder Aufgaben der täglichen Vereinsarbeit ausgezeichnet werden.

 

Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Das große Engagement in den Vereinen steht sinnbildlich für die Standortkampagne ‚So geht sächsisch.‘ Der Wettbewerb soll das zusätzlich unterstützen. Die Sportvereine spielen eine enorm wichtige Rolle für den Zusammenhalt der Menschen im Freistaat. Der Sport in Sachsen wird maßgeblich durch die leidenschaftliche und ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen geprägt.“

 

Ulrich Franzen, Präsident vom Landessportbund Sachsen: „Wir möchten mit dieser Aktion den Einsatz aller im organisierten Sport Aktiven würdigen. Ohne das Engagement vieler Sächsinnen und Sachsen gäbe es nicht so ein breites und vielfältiges Vereinsangebot“.

Startschuss in den "So geht Sächsisch" Vereinswettbewerb - mit dabei sind die Vereine, die sich im Rahmen des "Offenen Regierungsviertels präsentiert haben / vorn mittig links: Ulrich Franzen, Präsident Landessportbund Sachsen; vorn mittig rechts: der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer.